• Besuch der Lie Detectors im Ethikunterricht

          • Im Dezember stand für die Ethikgruppen Klasse 5/3 und 6/2 unter der Leitung von Heike Eulenberger etwas Besonderes auf dem Programm:

            Journalisten der „Lie Detectors“ besuchten uns per Video im Unterricht und informierten darüber, wie man fake news erkennen kann.

            Dazu musste die Klasse Challenges bearbeiten:

            Wie kann man bei einem youtube-Video oder einem Foto erkennen, ob es echt ist?

             

            Wie entstehen Nachrichten?

            Diese und weitere Fragen der Kinder konnten gestellt und beantwortet werden.

             

            Geholfen hat uns diese Checkliste:

            Und hier gibt es noch mehr Informationen zu den Lie Detectors: https://lie-detectors.org/de/ [Externer Link]

             

            Spannend war es!

            Heike Eulenberger

          • Feedback zur Teilnahme am Amnesty International Briefmarathon

          • Auch 2023 hat das Otto-Schott-Gymnasium am Amnesty International Briefmarathon teilgenommen. Die Schülerinnen und Schüler haben damit dazu beitragen, die Bedingungen von unschuldig Inhaftierten weltweit zu verbessern – insgesamt wurden 800 Briefe unterzeichnet!

            Diese Briefe sind nun auf dem Weg nach Myanmar, Südafrika, Brasilien, Polen...

            Zusätzlich zum Briefmarathon konnte der Ethikkurs Klasse 12 als besonderes Highlight an einem Live- Videogespräch mit Maung Sawyedollah aus Myanmar teilnehmen: er verklagt den Technologiekonzern META für die Rolle, die Facebook bei den Gräueltaten an den Rohingya gespielt hat.

            Und das waren die weiteren Fälle:

            Thapelo Mohapi musste untertauchen, weil er sich für Menschen in informellen Siedlungen in Südafrika einsetzt. Anna Maria Santos Cruz kämpft in Brasilien um Gerechtigkeit für ihren toten Sohn. Onkel Pabai und Onkel Paul verteidigen ihr angestammtes Land im Norden Australiens. Justyna Wydrzyńska wurde verurteilt, weil sie Frauen in Polen zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen berät. Der berühmte Autor und Blogger Ahmed Mansoor verbringt schon mehr als sieben Jahre in Einzelhaft in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Rita Kasartova kämpft für mehr Bürgerbeteiligung in Kirgisistan. Rocky Myers sitzt seit drei Jahrzehnten in der Todeszelle in Alabama. Chaima Issa darf sich nicht öffentlich äußern, weil sie die tunesische Regierung kritisiert hat und Thulani Maseko musste sogar sterben, weil er die Missstände in Eswatini beim Namen genannt hat. 

            Für diese Menschen haben wir uns dieser Jahr eingesetzt. Dass sie Teil der größten Menschenrechtsaktion der Welt sein werden, gibt ihnen Mut, Energie und Hoffnung, weil sie wissen, was auf ihre Regierungen und Behörden und auch sie selbst zukommt: Eine riesige Welle weltweiten Protests und globaler Solidarität – und natürlich die Chance, ihre Situation entscheidend zu verbessern. 

             

            Ich danke herzlich allen, die mitgewirkt haben!

            Heike Eulenberger

          • Lesewettbewerb des Otto-Schott-Gymnasiums

          • Am Donnerstag, den 07.12.23, fand wieder einmal der alljährliche Lesewettbewerb des Otto-Schott-Gymnasiums statt. Die sechs besten Leser und Leserinnen der Jahrgangsstufe 6 traten dabei an, um den/die Lesesieger:in der Schule zu krönen. 

            Im ersten Durchlauf stellten die Teilnehmer:innen der Jury, die aus den lesebegeisterten Schüler:innen Jule Pehlert (8/1), Eva-Maria Doenst (8/3), Emmi Marie Weiß (8/3), Raphael Sambale (8/1) sowie der Referendarin Tammy Jucknischke bestand, ein selbst gewähltes Buch vor und lasen eine Textstelle daraus vor. Schon hier zeigte sich deutlich, wie schwer die Entscheidung am Ende wird, da alle der 6 Schüler:innen ein besonderes Talent im Vorlesen aufzeigten und die Jury sofort begeisterten.

            In der zweiten Runde bekamen die Teilnehmer:innen einen Fremdtext, den sie spontan vorlesen mussten. Auch diese Herausforderung meisterten die Schüler:innen Elisa Wagner (6/3), Natalie Kirsten (6/2), Mia Jabschinsky (6/1), Vito Thierbach (6/3), Ava Tappendorff (6/2) und Mia Prause (6/1) mit Bravour, sodass die Entscheidung am Ende nicht leicht fiel. Schließlich konnte jedoch Natalie Kirsten aus der Klasse 6/2 die Jury durch ihr durchweg sicheres Vorlesen überzeugen und gewann somit den 1. Platz des diesjährigen Lesewettbewerbs. Natalie wird somit unsere Schule im Stadtausscheid vertreten. Herzlichen Glückwunsch!

            Wir bedanken uns bei allen lesebegeisterten Teilnehmer:innen und Jurymitgliedern!

            Die Deutschlehrer der Klassenstufe 6

          • Jena im Mittelalter - Einblicke in die Mittelalterwoche

          • Schülerinnenbericht zur Stadtbesichtigung: „Jena im Mittelalter“

            Am Donnerstag, den 7.12.2023, waren wir, die Klassenstufe 7, an einem kalten Tag in Jena. Im Rahmen unseres Mittelalterprojekts erkundeten wir die Stadt.

            Als Erstes bekamen wir eine Führung durch die Stadtkirche von Frau Fritze. Dabei mussten wir viele Treppen erklimmen, um einen schönen Ausblick auf die Stadt Jena zu sehen.

            Danach bekamen wir eine Führung durch die „Altstadt von Jena“. Unser Cityguide hieß Marie, sie gab uns viele Informationen über Jena aus dem Mittelalter und viele alte Orte wurden uns auch gezeigt. Sie zeigte uns zum Beispiel die drei ehemaligen Stadttore oder den berühmten Brunnen und den Marktplatz.

            Als Highlight waren wir noch auf dem Johannestor, wo wir wieder einen super-tollen Ausblick auf die Stadt hatten.

             

            Von Anna-Sophia R. und Lisa S. (7/3)

          • O Tannenbaum, O Tannenbaum...

          • Auch in diesem Jahr haben wir wieder einen Tannenbaum im Foyer der Schule aufgestellt. Mit leuchtenden Augen und großem Enthusiasmus durfte die Klasse 6/3 den Tannenbaum schmücken. Vielen Dank für euer Engagement.

            in diesem Sinne wünschen wir allen SchülerInnen, Eltern, KollegInnen und MitarbeiterInnen eine besinnliche Weihnachtszeit.  

          • ¡Bienvenida Andalucía! – Das OSG erweitert seine internationalen Kontakte

          • ¡Bienvenida Andalucía! – Das OSG erweitert seine internationalen Kontakte und ist nun offizielle Partnerschule der IES Itaca Tomares (Sevilla, Spanien)!

            Seit zwei Wochen sind nun schon 10 Schüler:innen aus Spanien bei uns am OSG und besuchen hier ihre deutschen Austauschschüler:innen aus den Klassen 10 und 11, die bereits im April ‘23 für 4 Wochen in Tomares waren. Die Schüler:innen des Otto-Schott-Gymnasiums konnten ihre seit der 6. Klasse erworbenen Spanischkenntnisse nun vor Ort anwenden und durften dabei den spanischen Frühling, das spanische Schulleben und die Tradition der ‚Feria‘ hautnah erleben. Nun tauchen die Spanier in unseren Alltag in Deutschland ein und lernen das deutsche Novemberwetter, den ersten Schnee und die besinnliche Vorweihnachtszeit hier kennen. Für sie ist es ein mutiges Unterfangen, da sie in der Schule kein Deutsch, sondern nur Englisch, lernen. Der Fokus der IES Itaca Tomares liegt darauf, dass die Schüler:innen bei ihrem Aufenthalt interkulturelle Kompetenzen erwerben. Dieser multilinguale Austausch bietet eine tolle Möglichkeit, einmal mehr über den Tellerrand hinauszuschauen und Erfahrungen für‘s Leben zu sammeln. Die nächste Runde des Schüleraustauschs ist bereits in Planung. So werden sich im Februar 7 Schüler:innen aus Klasse 9 auf den Weg nach Tomares machen und ihr persönliches Abenteuer starten. Du bist auch neugierig geworden? Dann schau doch mal auf der Website der IES Tomares (Externer Link) vorbei oder sprich einfach die Spanischlehrer:innen an.

            ¡Hasta luego!

             

          • Ein toller Abend voller Rätsel - Resümee zur Langen Nacht der Mathematik 2023

          • Am Freitag Abend, den 24.11.23, haben wir mit 49 Schüler_innen aus den Klassen 5-10 und acht Lehrer_innen an der Langen Nacht der Mathematik teilgenommen. Mit einer bunten Mischung an mitgebrachtem Essen und guter Laune wurde die Wartezeit bis zum Zugriff auf die Aufgaben überbrückt: Training an alten Matheolympiadeaufgaben, das Lösen von Logikrätseln, Filme über Mathematik und die Welt vertrieben die Zeit, es wurde aber auch munter gesungen und getanzt. Dann waren endlich die Aufgaben da – und los ging es! Alle stürzten sich darauf, war doch das Ziel, dieses Jahr mehr als letztes Jahr der kniffligen, interessanten bis teilweise den letzten Nerv kostenden Aufgaben zu knacken – und das klappte! Die zweite Wettbewerbsrunde haben wir zwar nicht erreichen können, aber stolz sein können alle, die teilgenommen haben: Es lagen bei den stark vertretenen Jahrgängen nur noch wenige Aufgaben zwischen uns und dem Erreichen der nächsten Runde, und in allen Jahrgängen wurden mehr Aufgaben gelöst als letztes Jahr! Es war wunderbar zu sehen, wie gut (die allermeisten) bis zum Schluss wirklich durchgehalten haben, und vor allem: wie man in Teamarbeit eben doch noch etwas weiter kommen kann, als man es sich alleine zugetraut hätte. (Auch die Eltern, die zum Abholen gekommen waren, wurden vom Knobelfieber gepackt: Ein paar wenige haben sich mit an die Aufgaben gesetzt, da ihre Sprösslinge noch nicht früher gehen wollten.) Zu danken ist außerdem den Teilnehmer:innen aus der 8. Klasse, die ihren eigenen Wettbewerb zurückstellten, um stattdessen als Tutor:innen für die Jüngeren zu wirken.

            Jede bezwungene Aufgabe in diesem Wettbewerb ist ein toller Erfolg!


            So freuen wir uns jetzt schon auf nächstes Jahr,

            eure Mathematiklehrer:innen

          • Resümee zum Klang der Stolpersteine 2023

          • Liebe Schulgemeinschaft,

             

            der 9.11.1938 zählt zu einem der bedeutendsten historischen Tage Deutschlands. Und das, obwohl die mit ihm im Zusammenhang stehenden Ereignisse aus einem dunklen Kapitel deutscher Geschichte erzählen.

            Zu dieser Zeit hatten die Nazis, unter der Führung von Adolf Hitler, die alleinige Macht über den Staat und gingen in brutalster Weise gegen ihre Gegner, die Juden, vor. Bereits am 7.11. des Jahres gab es in einigen Teilen Deutschlands antijüdische Gewalttaten. Die Ausschreitungen der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 waren bis dahin der Höhepunkt eines staatlichen Antisemitismus, der mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten begonnen hatte. In der "Reichkristallnacht“, "Reichspogromnacht" oder auch „Novemberpogrom“, wurden zahlreiche jüdische Synagogen, Geschäfte sowie weitere Einrichtungen stark beschädigt, ganz zerstört und oftmals in Brand gesteckt. Es starben hunderte Menschen und tausende von Juden wurden anschließend in Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt. Damit ging das NS-Regime von der Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung zur systematischen Verfolgung über.

             

            Um den Opfern dieses Ereignisses zu gedenken, wurden und werden in der Stadt Jena Stolpersteine verlegt und jährlich am Abend des 9.11. an verschiedenen Standorten Programmaktionen, die unter dem Namen „Klang der Stolpersteine“ laufen, präsentiert.

            Seit mehreren Jahren engagiert sich unsere Geschichtslehrerin, Frau Preißler, leidenschaftlich für die Teilnahme unseres Gymnasiums an diesem Projekt. In Zusammenarbeitet mit dem Kassablanca Jena wird jedes Jahr auf dessen Gelände am historischen Güterwagon, mit dem Juden aus Jena deportiert wurden, ein im Vorfeld eigenverantwortlich ausgearbeitetes Programm dargeboten.

             

            Wir, elf Schülerinnen eines Stammkurses der Klassenstufe 11, haben dafür im Laufe mehrerer Wochen intensiv ein Programm entwickelt, das die Zuschauer:innen am Abend des 9. November abwechslungsreich informierte.

            Die Veranstaltung eröffneten Linnea und Lilly mit einer Ansprache, die alle Anwesenden zur Reichspogromnacht in Jena und Deutschland aufklärte und mit der sie auf die leider noch heute existenten antisemitistischen Handlungen der Bevölkerung weltweit aufmerksam machten. Die beiden Rednerinnen nahmen dabei auch Bezug auf den derzeit herrschenden Konflikt zwischen Palästina und Israel. Am Ende forderten sie zu Zusammenhalt und Akzeptanz in der Gesellschaft auf, um Diskriminierung gegen jegliche Personen zu verhindern.

            Josephine und Charlotte gestalteten zum Thema eigene Flyer, die sie kurz vorstellten und unter den Besucher:innen verteilten.

            Zwei weitere Schülerinnen (Liv und Hannah) schrieben ein eigenes Gedicht, welches sie am Güterwagon einfühlsam rezitierten. Interessierte finden das Gedicht und den Flyer im Anhang.

            Gemeinsam malten Hannah, Trang und deren Schwester drei Bilder mit Bezug zum Thema, die am Kassablanca ausgestellt waren. Die Bilder stellen neben den Lebensverhältnissen und Gefühlen der Juden während ihrer Zeit in den Lagern, auch die Erinnerung an sie durch das Verlegen von Stolpersteinen dar.

            Neben all den gesprochenen Worten spielte Elisabeth das Stück „Experience“ von Ludovico Einaudi auf dem Klavier. Damit regte sie die Anwesenden an in sich zu gehen und den Opfern einige Minuten zu gedenken.

             

            Wir blicken mit Stolz zurück, dass auch wir ein Teil der Gedenkaktionen in Jena sein durften.

            Deshalb können wir es jedem Schüler und jeder Schülerin empfehlen, sich ebenso zu engagieren und Frau Preißler bei diesem Projekt auch weiterhin zur Seite zu stehen.

             

            Ein großes Dankeschön möchten wir dem Team des Kassablanca aussprechen, das uns bei der praktischen Umsetzung der einzelnen Programmpunkte tatkräftig unterstützt hat. Ebenso möchten wir uns bei Frau Preißler bedanken, die uns nicht nur die Möglichkeit gegeben hat diese Erfahrung zu sammeln, sondern uns überdies bei der Erarbeitung des Programms große Hilfe geleistet hat.

             

            Leonore Heyder, 11/3

          • Hinter den Steinen – eine Werkstatt zu den Stolpersteinen in Jena

          • Von September bis November haben 10 Schülerinnen und Schüler unserer Schule in diesem außergewöhnlichen Projekt gearbeitet. Ziel war es, Schicksale hinter den Stolpersteinen Jenas in Erfahrung zu bringen und die Menschen hinter den Steinen sichtbar zu machen.

            Diese Projektgruppe waren: Angelina Trier, Josephine Lippert, Malte Drothen, Sophia Schütze, Olivia Kirsten, Johannes Rommeley, Maria Schwarz, Katharina Schirrmann, Lieselotte Richter und Carla Thum.

            Eine Stadtführung, Bücherstapel, Vorträge, eine abendliche Podiumsdiskussion, die Verlegung neuer Stolpersteine in Jena, Interviews mit Expertinnen und Experten, mit Passantinnen und Passanten, das gemeinsame Finden der zu erzählenden Geschichten, das Schreiben der „Story“ und das Einsprechen und Zusammenschneiden des Materials – all das liegt nun hinter uns. Entstanden sind zwei Radio-Features, die ab heute, dem 09.11.2023 – zum Klang der Stolpersteine im Radio OKJ ausgestrahlt, auf Spotify veröffentlicht und auch hier im Anhang allen Interessierten zugänglich gemacht werden.

            Liebe Projektgruppe: ich danke Euch für die letzten Wochen, Euer Interesse, Eure Eigeninitiative, die vielen Nachmittage, Abende und selbst das Wochenende, an denen wir gemeinsam in dieses schwere und berührende Thema gegangen sind, die Gespräche und Diskussionen, den Mut und die unendliche Zeit und Arbeit, die Ihr investiert habt!

             

            Sandra Bolscho

            Schulsozialarbeiterin des OSG

             

            Anhang:

            Hörbeitrag: Hinter den Steinen - Aber Kinder-warum Kinder

            Hörbeitrag: Hinter den Steinen - Jüdisches Leben und die Rosenthals in Jena

             

            Hinter den Steinen - ein Projekt des Thüringer Lese-Zeichen e.V. in Kooperation mit dem Jumaex e.V., gefördert durch die Partnerschaft für Demokratie Jena aus den Mitteln des Bundesprogramms „Denk Bunt“, dem Jugendfonds Jena und der Kulturstiftung des Freistaates Thüringen

          • Schülermitwirkung bedeutet Partizipation

          • Am vergangenen Donnerstag fand im Polaris unser Klassensprecherseminar statt. Herr Herrmann (Schulleiter), Frau Rusteberg (Oberstufenleiterin) und Frau Bolscho (Schulsozialarbeiterin) begleiteten diesen Tag.

            Das hatte vor allem folgende Ziele: das gegenseitige Kennenlernen aller Klassensprecher_innen, das gemeinsame Schmieden von Plänen, wie Ihr als Schülerschaft das Leben an der Schule selbst mit- und umgestalten könnt und damit natürlich die Stärkung der Mitwirkung der Schüler_innen am OSG.

            Nach dem gegenseitigen Kennenlernen morgens ging es dann auch schon los, erst in den Klassenstufen und dann in größeren Gruppen: „Was möchtet Ihr an der Schule anders haben? Welche Ideen habt Ihr für das gemeinsame Schulleben?“ Interessant beim Vorstellen in der großen Gruppe war dann, dass doch viele Punkte ähnlich waren, z.B. der Wunsch nach Veranstaltungen, der Gestaltung des Schulhofes und vor allem des Schulhauses. Dazu werden die Klassensprecher_innen ihre Klassen in den kommenden Tagen informieren und in den nächsten Wochen und Monaten fragen, wer konkret in kleinen Arbeitsgruppen mitgestalten und organisieren möchte. Wir sind alle motiviert und gespannt.

            Schülermitwirkung bedeutet Partizipation – in diesem Sinne – auf ein erfolgreiches und gemeinsames Schulleben!

          • Training mit einem Olympiasieger

          • Wer kann schon behaupten mal von einem Olympiasieger trainiert zu werden? Die Siegerklasse des letzten Sportfests kann!

            Die Einheit mit Speerwurf-Olympiasieger Thomas Röhler wird sicherlich allen Anwesenden im Kopf bleiben. Das Otto-Schott-Gymnasium sagt Danke für die interessanten Einblicke und dass wir auch ein paar deiner Würfe sehen durften - sah schon sehr einfach aus - war es dann aber irgendwie nicht. 

            Viel Erfolg auf deinem Weg Richtung Paris 2024!

          • GAPP - Zu Gast in den USA

          • Nach vier Jahren coronabedingter Pause, hatten 10 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 11 und 12 endlich wieder die Möglichkeit, unsere amerikanische Partnerschule im Rahmen des German-American Partnership Programs (GAPP) zu besuchen. Vom 23. September bis zum 10. Oktober 2023 gingen wir nicht nur mit unseren Austauschpartnern in den Unterricht der Pequea Valley High School in Pennsylvania, sondern hatten auch die Möglichkeit, das vielseitige Schulleben kennenzulernen und sogar an einer amerikanischen Schultradition, der Homecoming Woche teilzunehmen. Das bedeutete, wir feuerten ein amerikanisches Footballspiel der Schulmannschaft an und tanzten am darauffolgenden Abend gemeinsam mit allen amerikanischen Schülerinnen und Schüler auf dem Homecoming Ball. Wir waren in den Familien unserer Austauschpartner untergebracht und durften die warmherzige Gastfreundschaft genießen. Dieses Eintauchen in den Alltag der amerikanischen Familien stellte unser besonderes Highlight dar. Wann hat man sonst schon die Möglichkeit, eine andere Kultur so hautnah zu erleben und für einen Moment sogar Teil dieser zu werden? Ebenso interessant waren unsere Begegnungen mit den in der Gegend lebenden Amish People, die mit ihrer traditionellen, religiösen Lebensweise einen Einblick in die Gründertage der USA gaben.

            Zusammen mit unseren begleitenden Lehrern des OSG, Frau Just und Herrn Dr. Eckstein, eroberten wir in diesen zwei Wochen auch Washington D.C. und blieben eine Nacht lang in New York City, wo wir auf dem Time Square flanierten und die Skyline während einer Fährfahrt auf dem Hudson River bestaunten. Insgesamt war es für uns alle eine durchweg positive Erfahrung, mit vielen neuen Kontakten und jeder Menge Spaß am Kennenlernen der amerikanischen Kultur.

            Vielen Dank an Frau Just und Herrn Dr. Eckstein, die uns nach Amerika begleiteten!

            Nun freuen wir uns auf den Gegenbesuch unserer Austauschpartner am OSG im Juni 2024!

          • Einladung zum Projekt "Hinter den Steinen"

          • Liebe Schulgemeinschaft!

            Von September bis November wird schulübergreifend das Projekt „Hinter den Steinen“ stattfinden. Schüler_innen von 14-18 Jahren haben hier die erstmalige Gelegenheit, die Menschen hinter den Namen der Stolpersteine Jenas „hervor“-zu-holen, deren Geschichte zu erfahren und mit Schriftstellern und Medienpädagogen ihre Erkenntnisse künstlerisch im Schreiben und im Herstellen von Radio-Features umzusetzen. Die Ergebnisse werden vom Radio OKJ und Spotify veröffentlicht.

            Das Projekt ist auch eine willkommene Gelegenheit, eine Seminarfacharbeit entstehen zu lassen.

            „Hinter den Steinen“ ist kostenfrei und wird von unsere Schulsozialarbeiterin Frau Bolscho begleitet. Mehr zu diesem außerordentlichen Projekt und dessen Inhalt lest ihr im beifügten Flyer.

            Eine Anmeldung ist bis 11.09.2023 bei Frau Bolscho (per Edupage oder persönlich) möglich.

          • Sommerschule und Tutorenprogramm

          • Letzte Ferienwoche – ein ruhiges und kühles Schulhaus – und 24 Schülerinnen und Schüler, die an unserer Sommerschule teilnahmen. Wie jedes Jahr fand auch dieses Mal in ruhiger Atmosphäre die Sommerschule statt, bei der ältere Schüler_innen täglich von 9:00 bis 12:00 Uhr jüngeren Schüler_innen Nachhilfe gaben. „Jetzt bin ich aufgewärmt für den Schulstart nächste Woche“ oder „das mache ich nächstes Jahr wieder, endlich hab ich Aufgaben verstanden, die ich sonst einfach nicht kapiert habe“, waren nur zwei der positiven Rückmeldungen über die Sommerschulwoche. Drei der Tutorenpaare machen sogar gleich innerhalb  unseres Tutorenprogramms einmal wöchentlich weiter. Alles in Allem kann also wieder gesagt werden: die Sommerschule war erfolgreich!

             

            Die Sommerschule und das Tutorenprogramm bedeuten ein Nachhilfeangebot, in dem ältere leistungsstarke Schüler_innen jüngeren oder gleichaltrigen Schüler_innen in 1:1-Betreuung Unterstützung bieten. Beide Programme werden von Frau Bolscho (Schulsozialarbeiterin des OSG) organisiert und betreut. Nähere Informationen und die Anmeldung dazu sind auf der Homepage unter „Schulsozialarbeit“ zu finden.

          • Schulfest adé

          • Beim Schulfest am vergangenen Donnerstag genossen Schüler, Eltern, Lehrer und Gäste des Otto-Schott-Gymnasiums ein vielseitiges Programm mit Sportturnieren, Spielen, Musik und kulinarischen Köstlichkeiten. 

            Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden und wünschen allen angenehme und erholsame Sommerferien!

          • Sozial-ökologische Tage des OSG

          • Eine Schule schwärmt aus - sozial-ökologische Tage des OSG in und rund um Jena.

             

            „Wir machen’s gut“ sprachen die Schülerinnen und Schüler am vergangenen Montag zueinander und etliche zogen in kleinen Gruppen davon, viele begleitet von Lehrkräften.

            Zum cleanUp an die Saale, ins Paradies, zum Landgrafen, zum Singerwäldchen und in den Stadtforst um Müll aufzulesen, aufzuräumen, Setzlinge zu bewässern. Von manchen wurde auch gleich die neue Sportart „plogging“ (joggen und Müllauflesen) ausprobiert. Entsetzen bei den Sammelnden: „4 Stunden sammeln -über 2000(!) Kippen, 8 Beutel Müll, ein Regenschirm, ein herrenloses Fahrrad, ein Laufrad, ein Schuh und ein Stapel Kinderbücher, ein Bürostuhl, eine Tischplatte. Wer macht denn so was?“ Doch ebenso willkommen waren die lobenden Kommentare der Spaziergänger, die die Sammelaktionen beobachteten.   

            Andere halfen in Altersheimen beim Spazieren gehen und mit beim Schach spielen.

            Nahezu eine ganze Klasse erbot sich als Mitspielende in einem Kindergarten, kleinere Grüppchen in anderen Kindertagesstätten. Die Kita-Kinder wünschten umgehendes Wiederkommen der Schülerinnen und Schüler.  Das klappte doch quasi umgehend, weil anderntags viele Schülerinnen und Schüler Stände beim KiTa Spielfest der Stadt betreuten. 

            Wieder andere engagierten sich bei der Ernte im Obstgut, beim Aufräumen und Sortieren bei der Jenaer Tafel. Noch andere beräumten das Gelände der Gemeinde in Mennewitz von Unkraut.

            Beim Kassa wurde der Güterwagen, der an Deportationen von jüdischen Mitbügern der Stadt erinnert, gereinigt. 

            Aber auch in der Schule wurde viel Nachhaltiges umgesetzt: Chemie-Kittel geflickt und Knöpfe angenäht, Upcycling Ideen auch für zu Hause ausprobiert, die Bilderrahmen in den Gängen geputzt und zugleich diese mit neuen Schülerinnenarbeiten bestückt, das Außengelände der Schule von Unkraut und Dreck befreit, mit dem 3D-Drucker Einkaufschips mit dem Logo der Schule erstellt.

            Die Schulband probte, im Kunstraum wurde getöpfert (Keramik statt Plastik!). 

            Sportlich Engagierte machten Ihren Kletterhelferschein oder übten sich im Beachvolleyball.

            Den Kontakt in die Welt pflegte eine andere Gruppe, die sich mit dem iberoamerikanischen Verein traf und viel über Nicaragua und Mexiko lernte. 

            Nicht zuletzt wurde die Einladung aller erwachsenen Besucher des kommenden Schulfestes zur Stammzellen-Typisierung vorbereitet. 

             

            Als nach zwei Tagen alle wieder zurück sind, gibt es noch mehr Gründe miteinander stolz zu sein auf alles Geleistete und zugleich dankbar für alle, die die Vorbereitungen organisatorisch und finanziell unterstützten (wie die Bürgerstiftung Jena), sich und ihre Einrichtungen für die Aktionen öffneten. Ja, der Ausflug war und tat gut. 


            Pressemitteilung der Jenaer Nachrichten (Externer Link):

            Erfolgreiche Schülerfreiwilligentage in Jena

          • Besonderes Engagement bei den Special Olympics

          • "Ich will gewinnen, doch wenn ich nicht gewinnen kann, so will ich mutig mein Bestes geben!"

            Eid der Special Olympic World Games

             

            Vom 17. Juni bis zum 25. Juni 2023 fanden in Berlin die Special Olympics World Games statt. Aus der ganzen Welt kamen Athlet:innen mit geistiger und mehrfacher Behinderung nach Deutschland, um in 26 Sportarten gegeneinander anzutreten.

             

            Wir, acht Schüler*innen aus der elften Klasse, wollten uns dieses Event nicht nehmen lassen und fuhren am 20.06. nach Berlin um die Spiele als Volunteers zu unterstützen. Eingesetzt waren wir an der Messe, wo unter anderem Sportarten wie Basketball, Tischtennis, Turnen und rhythmische Gymnastik stattfanden. Sportler, Trainer, Zuschauer, Angestellte und Volunteers waren sehr freundlich und offen, mit allen konnte man sich gut unterhalten. Unsere Aufgabe war es, mit einigen anderen Volunteers dafür zu sorgen, dass die Athleten, Sport Officials und Volunteers mit Trinken und Snacks versorgt waren. Dabei konnte man dann auch mal den einen oder anderen Athleten abklatschen. Auch mit den anderen Volunteers traten wir dabei in Kontakt, manche von ihnen reisten extra aus anderen Ländern an, um die Spiele zu unterstützen.

             

            Bei den Special Olympic World Games geht es darum, Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung auf dem Weg zu mehr Anerkennung und Selbstvertretung zu unterstützen. Während unseres Aufenthaltes war es uns auch möglich, einige der Wettbewerbe anzuschauen. Es war schön anzusehen, dass egal wie der Wettkampf lief, die Athleten mit einem Lächeln vom Platz oder von den Matten gingen. Bei jedem Wettkampf herrschte eine offene und freudige Atmosphäre.

             

            Eine weitere Schülerin aus unserer Stufe fuhr auch als Volunteer zu den Spielen, im Gegensatz zu uns acht fuhr sie jedoch eine Woche früher los. In diesen 2 Wochen war es ihr möglich, an fast allen Veranstaltungsorten zu erfolgreichen Spielen beizutragen.

            Neben uns Schülern ist auch eine Lehrerin unserer Schule als Volunteer nach Berlin gefahren.

             

            Teil der Special Olympic World Games zu sein, war ein tolles Erlebnis. Das Zusammenkommen der vielen Nationen für die gemeinsame Begeisterung am Sport hat eine Kraft wie kaum ein anderes Event. Mit einem Koffer voll Erfahrungen und Respekt gegenüber den Athleten traten wir die Heimreise an. Alles in allem hat sich unsere Reise nach Berlin gelohnt und allen, die sich gerne engagieren und neue Leute kennenlernen wollen, empfehlen wir sich bei einem solchen Event als Volunteer zu bewerben.

             

            Pauline Berger

            Klasse 11

          • Reise in die Vergangenheit

          • Am Donnerstag, dem 22. 06.2023, waren alle Schüler der 5. Klassen und sechs LehrerInnen im Museum für Ur- und Frühgeschichte in Weimar.

            Wir trafen uns um 8:15 Uhr an der Aula, um mit dem Bus nach Weimar zu fahren. Nach einer netten Begrüßung und einer kurzen Einführung in der Vorhalle des Museums, ging es dann auch schon los. Jede Klasse besuchte abwechselnd die drei vom Museum vorbereiteten Stationen. Eine der drei Stationen war eine Führung durch das Museum. Frau Tiersch gelang es trotz der Hitze, alle Schüler für die Geschichte der Kelten, Römer und Germanen zu begeistern, denn sie erzählte sehr lebendig, wie die Menschen früher lebten und Werkzeuge, Waffen und Schmuck herstellten. Wir erfuhren aber auch so manches Neue über unsere Region Thüringen und über den Handel und die Religion. Außerdem konnten wir ein Grab einer germanischen Fürstin und ihre vielen Grabbeigaben bewundern. Ein Workshop war eine weitere Station. Dort bastelten wir eine Fibel. Ein Buch? Wer denkt, wir hätten Bücher, die Schüler in der ersten Klasse erhalten, hergestellt, der irrt sich gewaltig. Eine Fibel ist nämlich eine altertümliche Gewandklammer, ein Accessoire, das den Leuten vor allem zum Zusammenhalten ihrer Kleidung diente. Am Anfang hatten wir gedacht, dass die Herstellung dieses Schmuckstückes sehr einfach ist. Doch schon bald mussten wir feststellen, dass unsere handwerklichen Fähigkeiten noch ausbaufähig waren. So manche Fibel sah sehr „speziell“ aus und ähnelte nur minimal dem Original. Auch wenn nicht jedem von uns ein Meisterstück gelang, so hatten wir doch viel Spaß in diesem Workshop. Die 3. Station war der Spielplatz auf dem Gelände des Museums. Dort konnten wir chillen, toben, essen oder einfach nur die Sonne genießen. Wer Lust hatte, durfte sich in den weiteren Räumen des Museums und im Museumsshop umschauen, wo es noch viel mehr zu entdecken gab.

            Mit dem Bus traten wir gegen 12:45 Uhr unsere Heimreise an und sprachen noch lange über alles, was wir im Museum gesehen und erlebt hatten.

             

            Klasse 5/1

             

            Dass die „Reise in die Vergangenheit“ bei uns Spuren hinterließ, zeigt das folgende Elfchen, das am nächsten Tag gedichtet wurde:

             

            Museumsbesuch

            sehr lehrreich

            sehr nette Leute

            sehr viel Spaß gehabt

            vorbei

             

            Anna Maria Kruschel, Kl. 5/1

          • Geschichtsprojekt „Wir wollen freie Menschen sein“ zum 17. Juni 1953

          • Am Samstag, dem 17. Juni 2023, fand unser Geschichtsprojekt zum 70. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR seinen krönenden Abschluss. Drei Tage lang hatten sich die Schüler*innen der 10. Klassen in verschiedenen Projekten intensiv mit dem Thema beschäftigt.

            Am Freitag fand ein erstes, von und mit Schüler*innen geführtes, Zeitzeugengespräch mit dem ehemaligen Jenaer Oberbürgermeister Dr. Peter Röhlinger in der Aula unserer Schule statt. Begleitet wurde das Gespräch von Vorträgen und einer Fotoausstellung, welche von einer weiteren Gruppe vorbereitet wurde und den 17. Juni 1953 in Jena chronologisch darstellt.

            Am Samstag begleiteten und gestalteten die Schüler*innen den Gedenktag, indem sie gemeinsam mit Vertreter*innen des Thüringer Landtags und dem Jenaer Oberbürgermeister eine Infotafel zu einem Straßenschild in der Alfred-Diener-Straße einweihten und informative Flyer zu Diener verteilten. Alfred Diener wurde im Zuge des Volksaufstandes als vermeintlicher „Rädelsführer“ standrechtlich erschossen. Die Informationstafel wurde von Schüler*innen der 12. Klasse entworfen.

            Im Anschluss gestalteten die Schüler*innen der 10. Klassen die offizielle Gedenkveranstaltung im Historischen Rathaus. Dabei wurde ein Gespräch mit dem Zeitzeugen Hans-Joachim Preuß in Anwesenheit der Oberbürgermeister von Jena und Erlangen, der Landtagspräsidentin Birgit Pommer, dem Thüringer Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff sowie weiteren Zeitzeug*innen und Vertreter*innen aus der Politik und Kultur geführt. Herr Preuß übergab zudem sein vom Thüringer Landtag bereitgestelltes Honorar von 200€ aus Anerkennung vor dem Projekt den 10. Klassen.

            Begleitet wurde der Gedenktag von einem einstündigen Podcast, der über die historischen Hintergründe, die Folgen und die Bedeutung des 17. Juni 1953 sowie das Geschichtsprojekt informiert. Der von Schüler*innen hochwertig produzierte Beitrag wurde in Kooperation mit dem Radio OKJ erstellt zum Gedenktag ausgestrahlt.

            Die Schule und die Fachschaft Geschichte bedankt sich bei der Klassenstufe 10 für das große Engagement und die tollen Ergebnisse, die während des Projekts entstanden sind. Mit eurem Einsatz habt ihr die Schule großartig repräsentiert!

             

            Hier einige Pressemittelungen (Externe Links):

            Pressemitteilung Deutschlandfunk

            Pressemitteilung OTZ

            Pressemitteilung MDR

             

            Der Podcast ist auf dem Spotify-Kanal vom Radio OKJ zu hören (Externer Link):

            Podcast auf Spotify

             

          • 2. Platz beim Schulamtsfinale Fußball

          • Ausgewählte Schüler der 7. und 8. Klasse haben mit großem Einsatz gespielt und dürfen sich nun stolz die zweitbeste Schul-Fußballmannschaft in Ostthüringen nennen. Auf der sehr schönen Sportanlage von Wismut Gera führte uns eine stabile Defensive, etwas Spielglück und der gewonnene direkte Vergleich gegen die drittplatzierte Mannschaft zum Erfolg. Ich bedanke mich bei allen Schülern, die unsere Schule würdig vertreten haben.

             

            Elias Schubert

            Betreuender Sportlehrer